Das Zugangserschwerungsgesetz wurde mittlerweile wieder
abgeschafft. Die Versuche das Internet einzuschränken gehen aber weiter. Trotzdem ist diese
Geschichte ein Beispiel, daß man etwas erreichen kann, wenn sich genug von uns engagieren. Ich
hoffe, dergleichen wird noch öfter vorkommen.
Bitte beteiligen sie sich an der Occupy-Bewegung. Selbst nur mitreden, eine Meinung haben, diese
anderen mitteilen, für gute Ideen werben, bringt etwas. Darüber hinaus gäbe es
diverse, friedliche und legale Möglichkeiten, bei denen sich niemand outen und seine
prekäre Situation gefährden müßte. Z.B. bestimmte Firmen boykottieren. Das
wäre mein Wunsch für 2012 und die folgenden Jahre.
Es wird weiterhin neue Texte geben, selbst wenn ich erst drei für die nächste Ausgabe
meiner Texteditionen fertig habe. - Eine dieser drei Geschichten wurde bereits vorab im Blog von
CSN-Deutschland veröffentlicht: "Hommage
an Lukanga Mukara"
Januar 2011
Gegen das Zugangserschwerungsgesetz kann man sich bis Mitte Februar 2011 an einer Verfassungbeschwerde
beteiligen. Dieses Gesetz wird derzeit zwar nicht angewendet, die Infrastruktur zum technisch
sinnlosen Sperren mißliebiger Inhalte inklusive Kollatteralschäden ist aber
eingerichtet.
Darüber hinaus hoffe ich, 2011 wieder ein paar neue Geschichten anbieten zu können.
Juni 2009
Nach über zwei Jahren erscheint meine fünfundzwanzigste Textedition. Ich werde mir ab
sofort etwas mehr Mühe geben, die Abstände zwischen den Editionen nicht immer länger
werden zu lassen. Immerhin schreibe ich die ganze Zeit, auch wenn es manchmal nur eMails sind.
Juni 2009
Meine nächste Textedition dauert noch etwas. Stattdessen möchte ich auf die Petition
gegen Zensur im Internet hinweisen. Diese hat zwar längst das nötige Quorum erreicht und
entsprechenden Wirbel in den Medien verursacht, bis zum 16.06. kann man aber noch ein deutlicheres
Zeichen setzten. Wenn erstmal eine Zensur in Form von Seitensperren eingeführt wurde, wird
dies früher oder später auch Literaturseiten mit mißliebigen Meinungen treffen.
Vorwürfe wie Pornographie, Aufforderung zu strafbaren Handlungen usw. sind leicht zu
konstruieren. Wer wird sich dann noch unbefangen zu schreiben getrauen? www.zeichnemit.de leitet Sie gerne zur
Petitionsseite des Bundestages weiter.
Februar 2009
Lyrik läuft mir selten als bemerkenswert über den Weg. Deshalb möchte ich
Bernhard Koller empfehlen. 1955 nahm er sich im Alter von 20 Jahren das Leben, sonst
wüßte man vielleicht mehr über ihn. Die Lyrik Edition 2000 gestattet das Probelesen von 21 Gedichten.
Ach ja, Zacke schreibt auch noch bzw. wieder, selbst wenn derzeit noch nichts neues zu lesen
ist.
Januar 2008
Mich gibt es noch, aber ich komme im Moment nicht zum schreiben.
Februar 2007
Tratäturaräh! Nach einem Jahr gibt es neue Geschichten vom Betreiber dieser
Seite.
Juli 2006
Arne-Wigand Baganz hat sein zweites Buch veröffenticht. "fahnenrost - neue
gedichte" kann online bestellt werden.
Juli 2006
Wer sich für Schreibprojekte interessiert, sollte sich TownStories ansehen. Manche
der Stories z.B. aus Berlin (natürlich) und Rom machen durchaus Spaß zu lesen.
Februar 2006
In der Netzbibliothek auf
Versalia gibt es ein lyrisches Prosastück von Arne-Wigand Baganz mit acht
Illustrationen von Michael
Blümel zum kostenlosen Download und Staunen: Weiße Freunde.
Oktober 2005
Blöde Nachricht, aber es gibt endlich wieder neue Texte von Zacke.
Mai 2005
Der Text-Planet wurde umgestaltet. Wie bei Ufocomes wurden Frames ausgebaut. Dadurch wird manches
luftiger und schöner, aber auch umständlicher. Viel Vergnügen damit.
Desweiteren gibt es zwei neuere Geschichten von Arne.
21. November 2004
Arne-Wigand Baganz ist als zweiter Gastautor hinzugekommen.
November 2004
Die Bohnenzeitung
startet ihren ersten Literaturwettbewerb zum Thema "Fassade". Auf die Sieger warten Buchpreise.
Näheres zum Wettbewerb gibt es auf der Bohne.
Oktober 2004
Die Netzbibliothek von Versalia bietet für einen interessierten Besuch ein PDF mit 11 Texten
von mir an. Außerdem gibt es dort "10
EUROpäer - Deutsch-ukrainische Gedichteanthologie" und "moira, fatum, 'Schick|sal - Anthologie", die Resultate
einer Ausschreibung. Arne-Wigand Baganz, der Macher diverserer Literatur- und Kunst-Projekte, plant
weitere Veröffentlichungen dieser Art und bietet auf Seelengründe sein erstes, eigenes Buch in real-papierner
Gestalt an.
W e b r i n g e , unbezahlte K l i c k s
und Ähnliches: