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Portal der Mozilla Foundation

Initiert durch die Offenlegung des Quelltextes von Netscape ging es anfangs nur um die Entwicklung eines plattformübergreifenden, standardkonformen Open-Source-Browsers. Bald entstanden einzelne Anwendungen. Zu den bekanntesten dürften heute der Firefox-Browser und der Mailclient Thunderbird gehören. Mittlerweile gibt es auf verschiedenen Erdteilen Mozilla-Portale. Wer Englisch kann, wird hier immer noch am aktuellsten und besten über Neuerungen und Sicherheitsupdates informiert.

Mit dieser Einschränkung empfehle ich das europäische Portal, hier auf Deutsch.
 
   Herr Kaiser ist an jener Gruppe beteiligt, die unter Nutzung der Infrastruktur von mozilla.org den urspünglichen Mozilla-Browser unter der Namen SeaMonkey (Link: Wiki über SeaMonkey) weiterentwickelt. Diese all-in-one Browsersuite sollte zugunsten von Firefox aufgegeben werden, wird aber von manchen bevorzugt, da sie nach wie vor einen Mailclient mitbringt und viele Einstellungen nicht wie bei Firefox verbuddelt sind, der für ein technisch weniger interessiertes Publikum optimierte wurde.

Robert bietet deutsche Infos zum Stand des Projektes und aktuelle deutschsprachige bzw. österreichische Versionen des Browsers auf seinen Seiten an. Über diesen Link geht es direkt dorthin. Sie können sich jedoch ruhig seine ganze Homepage anschauen.
 

Auf diesen Seiten von der Mozilla-Stiftung bekommen Sie stets die aktuellsten Versionen von SeaMonkey, die aber nicht immer sofort in einer deutschen Ausgabe vorliegen.

 
Der kleinere Bruder von Mozilla. Ein spartanischer Browser. Wer einen Brauser nur zum Brausen braucht, wird sich für dieses schnelle Fluggerät begeistern können. Sagt mir persönlich mehr zu als Firefox, ist aber Ansichtsache.
 
   Braucht man vielleicht auch zum Surfen. Ein edler Online-Timer von Sven Hoffmann.
 
   Falls Sie irgendwo gehört oder gelesen haben, daß Outlook Express nicht sehr sicher sein soll, bekommen Sie hier ein Programm, das mehr kann und trotzdem einfach zu bedienen ist. Gibt es als Free- und Shareware, mit ausführlicher Hilfe und ebensolchem Support vom Autor Johannes Oppermann persönlich.
 
Entfernt Spione und Dialer. Mehrsprachige Freeware. Sieht vielleicht kompliziert aus, erschließt sich aber bei der Benutzung und kann am meisten. Kann weitgehend konfiguriert werden, mit Ausschlußliste und Undo-Funktion. Also testen!
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Mit den Tasten Alt und F4 können Sie beim IE und bei anderen Browsern das Fenster schließen, das Sie gerade zur Installation eines Dialers nötigen will. Oder schießen sie den Browser mit einem Taskmanager ab. Notfalls mit Strg + Alt + Entf. Auf keinen Fall OK clicken.
 
Entfernt Spione und ist für den Privatgebrauch kostenfrei. Es empfiehlt sich, ähnlich wie bei einem Virenscanner, das Reference-File upzudaten. Neuerdings ist dafür ein Link eingebaut.
 
Die Heimatseite des Heise-Verlages. Hervorragendes Nachrichten- und Serviceportal. Z.B. der Browsercheck oder die Internetstörungen. Wenn wieder mal ein Virus am Gange ist, kriegt man hier nützliche News und Tipps. Danach kann man sich zu TELEPOLIS durchclicken, ist auch von Heise. Die Printprodukte c't und ix darf man guten Gewissens weiterempfehlen.
 
   News und Infos zur Sicherheitsfragen, Tests und Downloads nützlicher Software. Ein Rettungsring, wenn ein Wurm das Erreichen der Seiten von Anti-Viren-Software-Herstellern blockiert. Diese Adresse kann man gut weitergeben, während man sich selber die Host-Datei vornimmt.
 

Tipps und Links zu vielen Sicherheitsproblemen. Eine seriöse Quelle für Removal-Tools. Auch eine gute Rettungsadresse.
 
   Die Top 25 für Sicherheitstools von Spychecker.com. Wenn wundert's, daß bei Usern Freeware top ist?
© Zacke Berlin 2002. Zuletzt am geändert.