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Yad Vashem, die israelische Holocaust-Gedenkstätte.
1953 durch einen Beschluß der Knesset als Behörde gegründet. Mittlerweile hat man
sich zum Ziel gesetzt, die Namen möglichst aller jüdischer Holocaust-Opfer online
zugänglich zu machen.
© Foto (Children's Memorial): Courtesy of Yad Vashem The Holocaust
Martyrs' and Heroes' Remembrance Authority |
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Galleries of Holocaust Images Der deutsche NS-Holocaust in
Bildern
Das FSIT (Florida Center for Instructional Technology) der University of South Florida
präsentiert in seinem Teacher's Guide to the Holocaust u.a. diese Galerien. |
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www.bunker-ig.de
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Dokumentation verschiedener Kampf-Bunker. Zahlreiche Links, auch zu "zivilen"
Themen. |
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Die Folgen der Atombombe in Nagasaki.
Auf den Seiten von EXPLORATORIUM.edu, dem Museum of Science, Art and Human Perception. |
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Die Fotos hat Yosuke Yamahata 1945 nach dem Abwurf
aufgenommen. Etwa 20 Jahre später starb er an Zwölffingerdarmkrebs.
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Fotoserie mit den Auswirkungen des Abwurfes der ersten Atombombe über
Hiroshima. |
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FRIEDENSGLOCKENGESELLSCHAFT BERLIN e. V.
Veranstaltet jährlich am 6. August an der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain in Berlin
eine Gedenkfeier zur Erinnerung an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki (6. und 8.
August 1945). |
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Fotos und Infos aus der gesperrte Zone und das Atomkraftwerk
von Tschernobyl, in welchem 1986 der bisher größte, öffentlich bekannt
gewordene Störfall stattfand. Möglicherweise ist die Story gefaked. Elena, die
nicht weit entfernt lebt, will das Gebiet auf einer Kawasaki ZZR-1100 erkundet haben.
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Magnum Photos präsentiert ein Feature von Paul Fusco zur die Wirkung
der Strahlung in Tschernobyl. Zu sehen sind vor allen durch Krebserkrankungen entstellte Menschen,
die als Feuerwehrleute oder sogenannte Liquidatoren hoher Strahlung ausgesetzt waren, sowie infolge
der Strahlenschädigung mißbildet geborene Kinder. Fusco portraitiert aber auch Menschen,
die trotz der hohen Gesundheitsgefahren in das verstrahlte Gebiet zurückgekehrt sind und dort
leben. Strahlung ist nicht nur in Tschernobyl gefährlich. Ob wir dieses Risko in Kauf nehmen
wollen, wurden wir nie gefragt. - Ein paar der Fotos kann man sich in einer Flash-Diashow ansehen. |
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Neues Shime-Mine Gunkanjima |
Aufgegeben, verlassen, zerstört. Über die Reihenfolge bin ich mir
nicht ganz sicher. Aufgegebene Zechen und Bergarbeiter-Siedlungen, z. B. Gunkanjima, die
weggeworfene Insel.
Die Seite ist mit unseren Zeichensätzen kaum lesebar, doch es gibt es Back, Home und Next.
Wenn Sie gar nicht zurecht kommen, nur wenige Fotos finden, benutzen Sie die zusätzlichen
Links. Den ungewöhnlichen Förderturm sah ich anderswo. Da es keine Mailadresse gab,
fragte ich den mir bekannten Photographen Goto, der mir u.a. diese URL schickte.
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Fotos von Herrn Saiga Yuji mit engl. Erläuterungen zu Gunkanjima. Er
hielt sich 1974 als einer der letzten legal auf dieser Insel auf, als diese aufgegeben wurde. 1984
war er noch einmal dort. |
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Komplett japanische Seite, berichtet von den Bemühungen, Gunkanjima in das
UNESCO-Weltkulturerbe aufnehmen zu lassen. Eventuell lohnt es sich, die Links auszuprobieren
und in den Bildern zu blättern. |
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