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   Yad Vashem, die israelische Holocaust-Gedenkstätte.

1953 durch einen Beschluß der Knesset als Behörde gegründet. Mittlerweile hat man sich zum Ziel gesetzt, die Namen möglichst aller jüdischer Holocaust-Opfer online zugänglich zu machen.

© Foto (Children's Memorial): Courtesy of Yad Vashem The Holocaust Martyrs' and Heroes' Remembrance Authority

 

Galleries of Holocaust Images    Der deutsche NS-Holocaust in Bildern

Das FSIT (Florida Center for Instructional Technology) der University of South Florida präsentiert in seinem Teacher's Guide to the Holocaust u.a. diese Galerien.
 

www.bunker-ig.de

Dokumentation verschiedener Kampf-Bunker. Zahlreiche Links, auch zu "zivilen" Themen.
 

Geheimdokumente

Dokumentation der Bibliothek des Deutschen Museums. Deutsches Atomprogramm 1938 - 1945.
 
   Die Folgen der Atombombe in Nagasaki.
Auf den Seiten von EXPLORATORIUM.edu, dem Museum of Science, Art and Human Perception.

Die Fotos hat Yosuke Yamahata 1945 nach dem Abwurf aufgenommen. Etwa 20 Jahre später starb er an Zwölffingerdarmkrebs.

 
   Fotoserie mit den Auswirkungen des Abwurfes der ersten Atombombe über Hiroshima.
 
  FRIEDENSGLOCKENGESELLSCHAFT BERLIN e. V.

Veranstaltet jährlich am 6. August an der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain in Berlin eine Gedenkfeier zur Erinnerung an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki (6. und 8. August 1945).
 

Fotos und Infos aus der gesperrte Zone und das Atomkraftwerk von Tschernobyl, in welchem 1986 der bisher größte, öffentlich bekannt gewordene Störfall stattfand. Möglicherweise ist die Story gefaked. Elena, die nicht weit entfernt lebt, will das Gebiet auf einer Kawasaki ZZR-1100 erkundet haben.

 
  Magnum Photos präsentiert ein Feature von Paul Fusco zur die Wirkung der Strahlung in Tschernobyl. Zu sehen sind vor allen durch Krebserkrankungen entstellte Menschen, die als Feuerwehrleute oder sogenannte Liquidatoren hoher Strahlung ausgesetzt waren, sowie infolge der Strahlenschädigung mißbildet geborene Kinder. Fusco portraitiert aber auch Menschen, die trotz der hohen Gesundheitsgefahren in das verstrahlte Gebiet zurückgekehrt sind und dort leben. Strahlung ist nicht nur in Tschernobyl gefährlich. Ob wir dieses Risko in Kauf nehmen wollen, wurden wir nie gefragt. - Ein paar der Fotos kann man sich in einer Flash-Diashow ansehen.
 
    Neues   Shime-Mine   Gunkanjima

Aufgegeben, verlassen, zerstört. Über die Reihenfolge bin ich mir nicht ganz sicher. Aufgegebene Zechen und Bergarbeiter-Siedlungen, z. B. Gunkanjima, die weggeworfene Insel.

Die Seite ist mit unseren Zeichensätzen kaum lesebar, doch es gibt es Back, Home und Next. Wenn Sie gar nicht zurecht kommen, nur wenige Fotos finden, benutzen Sie die zusätzlichen Links. Den ungewöhnlichen Förderturm sah ich anderswo. Da es keine Mailadresse gab, fragte ich den mir bekannten Photographen Goto, der mir u.a. diese URL schickte.

 
   Fotos von Herrn Saiga Yuji mit engl. Erläuterungen zu Gunkanjima. Er hielt sich 1974 als einer der letzten legal auf dieser Insel auf, als diese aufgegeben wurde. 1984 war er noch einmal dort.
 
   Komplett japanische Seite, berichtet von den Bemühungen, Gunkanjima in das UNESCO-Weltkulturerbe aufnehmen zu lassen. Eventuell lohnt es sich, die Links auszuprobieren und in den Bildern zu blättern.
© Zacke Berlin 2002. Zuletzt am geändert.